Motivation am Montag – #10

Motivation am Montag - #10
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Jedes mal, wenn du dich mit jemand anderen vergleichst verpasst du etwas! Und zwar dich und deine wundervolle, einzigartige Persönlichkeit!

Ich wünsche euch einen guten Wochenstart! ❤

Noch mehr Motivation gibt es hier.

Was ist das Tolle am Kind sein?

Meine Therapeutin hat mir den Auftrag gegeben über meine Kindheit bzw. über das Kind sein zu schreiben. Im Speziellen darüber, warum es viel toller ist ein Kind als ein Erwachsener zu sein. Ich klage nämlich oft darüber wie schrecklich Erwachsen sein ist. Also, here we go:

Wer erinnert sich nicht gern daran zurück wie es war keine Verpflichtungen zu haben, wo das wichtigste war, welches Spielzeug man hatte und wo man sich noch sozial unangepasst zeigen durfte? Ich habe mal in einer Eisschlange (ich meine eine Schlange von Menschen vor einem Eissalon) 😉 gewartet und ein kleiner Junge stand vor mir. Als er sein Eis bestellen wollte, war Erdbeere ausverkauft und er hatte keine Ahnung mehr, was er stattdessen nehmen sollte. Alle fanden seine Unsicherheit sooo süß! Auch ich bin oft so unsicher. Aber was würde man von einer 21-jährigen denken, die keine Alternative zu Erdbeereis einfällt? Sicher nicht: Oh wie putzig!

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„Schnell, versteck dich!“ – Dialog im Kopf #10

Dieses Szenario kann ich mir im Sommer tagtäglich anhören:

KOPF: Schau mal draußen scheint die Sonne! Willst du nicht rausgehen, so wie jeder normale Mensch?

ICH: Nein, danke!

KOPF: So kurz angebunden heute, wie? Soll ich dir sagen wieso?

ICH: Du tust es doch sowieso!

KOPF: Korrekt! Du hasst deinen Körper und magst dich nicht in kurzen Klamotten zeigen! Verständlich, das würde ich bei dem Körper auch nicht wollen!

ICH: … Weiterlesen „„Schnell, versteck dich!“ – Dialog im Kopf #10″

Nach Hause kommen und erst mal essen

Seit ich in der Schule bin, sah mein Tagesablauf so aus: nach Hause kommen und dann essen, egal, ob Mittagessen, Abendessen oder (großen) Snack.

Im Gymnasium hatte ich oft den ganzen Tag nichts gegessen (und das war VOR meiner Magersucht). Als ich dann am Abend nach Hause kam, habe ich mich sofort daran gemacht etwas zu essen. Oft hatte meine Mutter etwas liebevoll zubereitet oder ich habe mich mit Müsli vollgestopft. Wobei es KEIN Binge Eating war! Ich hab dieses Verhalten nicht versteckt und auch großteils akzeptiert.

Dieses Verhalten wiederholte sich und die Spur in meinem Hirn wurde immer stärker. Dies  in der Psychologie als Konditionierung bekannte Phänomen ist nicht selten. Es macht einen großen Teil unseres Lernens aus. Weiterlesen „Nach Hause kommen und erst mal essen“

Ich hab noch nie… (Teil 2)

…ein Hobby lange durchgehalten.

…jemanden geküsst.

…meine Haare kurz geschnitten.

…auf einem Motorrad gesessen.

…meine Haare gefärbt.

…roten Lippenstift getragen (außer bei einer Verkleidung).

…einen freilebenden Wolf gesehen.

…eine Heißluftballonfahrt gemacht.

…einen Flug über mehrere Tage gemacht.

…Marshmallows probiert.

…allein auf ein Kind aufgepasst. Weiterlesen „Ich hab noch nie… (Teil 2)“

Who says (Selena Gomez) – Song Motivation #7

Einen wunderschönen guten Morgen meine lieben Lebensweltler!

Ich muss mich einfach kurz bei euch bedanken, dass ihr so fleißig unter meinem letzten Beitrag Beschau psychisch Kranker? kommentiert habt! Es freut mich immer so wahnsinnig, wenn ich eure interessanten und intelligenten Gedanken zu einem solch kontroversen Thema lesen darf! Fühlt euch gedrückt! ❤

So und nun zu meiner Montagsmotivation: Ich finde, dass Selena Gomez nicht die größte Sängerin ist, aber die Botschaft hinter dem Song gefällt mir sehr gut!

Lust auf noch mehr motivierende Songs? Für einen guten Start in die Woche gibt es hier noch mehr. ❤

 

 

 

Beschau psychisch Kranker zur Unterhaltung!? Eure Meinung?

Zugegeben ein sehr überspitzter Titel, aber so empfinde ich tatsächlich manchmal das Szenario, welches ich euch gleich beschreiben werde.

Ich hab ja schon in Mitleid mit einem Mörder darauf hingewiesen, dass ich nicht mit allen Veranstaltungen meines Psychologiestudiums ganz einverstanden bin. Wurden dort Verbrecher „vorgeführt“ gibt es noch eine solche Vorlesung, wo sich ähnliches abspielt.

Und zwar findet diese Vorlesung in einer Psychiatrie statt. An sich ja noch nicht so schlimm, denn das ist eine Uni-Psychiatrie, wo neben der Patientenbehandlung auch Forschung und Lehre einen großen Stellenwert haben. Grundsätzlich geht es in dieser Vorlesung darum uns unterschiedliche psychische Störungsbilder näher zu bringen.

Und das läuft dann wie folgt ab: Die Dozentin erzählt anhand ihrer Folien Hintergrund, Entstehung und Behandlung von sagen wir mal Schizophrenie. Dann fragt sie ins Plenum, ob wir einen Patienten mit Schizophrenie sehen möchten. Ich denke ihr könnt euch vorstellen, dass Bacherlor-Studenten ohne Praxiserfahrung scharf darauf sind ein „Lehrobjekt“ mal live zu sehen. Zum einen ist der Unialltag eh sehr theoretisch, zum anderen ist es doch der absolute Hammer eine echte „gestörte“ Person zu sehen! (#achtungironie)

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