10 interessante Fakten über Depression

  1. Depression beeinträchtigt laut WHO die Lebensqualität eines Menschen mehr als Herzinfarkte oder Schlaganfällen.
  1. Depression ist die häufigste psychische Erkrankung.
  1. Frauen haben ein doppelt so hohes Risiko an einer Depression zu erkranken als

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  1. Leichte depressive Symptome werden oft nicht erkannt und bleiben daher nicht selten unbehandelt.
  1. Die Hälfe aller Erstdiagnostizierten, erleiden eine zweite depressive Phase.
  1. Eine Depression verschwindet nach ca. 6 Monaten auch unbehandelt, wird aber im Verlauf immer schlimmer, sodass für den Erkrankten hohe Selbstgefährdung gilt.

  1. Depression ist bis zu einem gewissen Grad gut zu verstecken. In meinem Umfeld hat niemand mir gegenüber jemals in diese Richtungen Andeutungen gemacht.
  1. Depressiv bedeutet nicht automatisch, dass der Erkrankte den ganzen Tag lustlos im Bett verbringt. Es gibt auch eine Form der Depression, die mit gesteigertem Antrieb einhergeht.
  1. Eine Depression muss laut Diagnosekriterien mindestens 2 Wochen dauern.
  1. Heute wird die Entstehung einer Depression als ein Zusammenspiel von Genen, Botenstoffen und Umwelteinflüssen gesehen.

 

 

Autor: Lebenswelt

Herzlich willkommen in meiner Lebenswelt! Ich bin Julia (21) und in meinem Leben habe ich schon die Diagnosen Magersucht, Binge Eating, Depression und soziale Phobie bekommen. Momentan lebe ich nur noch mit „Restsymptomen“ dieser Krankheiten und beginne das Leben wieder zu genießen. Auf meinem Blog schreibe ich über meine Erfahrungen mit psychischen Krankheiten, versuche mit Vorurteilen aufzuräumen, Wege zu einem gesünderen Leben zu finden und ich berichte über alles, was sich in meiner Lebenswelt so abspielt. Werdet inspiriert und motiviert ebenfalls euren Weg zu finden und euch selbst zu akzeptieren! Denn eure Lebenswelt ist lebenswert!

5 Kommentare zu „10 interessante Fakten über Depression“

  1. Punkt sieben!
    Ich frage mich, wie viele Menschen in meinem unmittelbaren Umfeld unter Depressionen leiden (oder anderen psychischen Erkrankungen, die sich gut verstecken lassen). Es ist so schade, dass es noch immer so ein fettes Tabuthema ist… Ein offener Umgang würde bestimmt so vieles erleichtern. Allein das Verständnis, das dadurch (hoffentlich) gestärkt würde, wodurch sich Betroffene und Angehörige besser verstanden fühlten. Vielleicht würde das den Heilungsprozess sogar enorm beschleunigen, wer weiß…?

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