Du bist das Wichtigste! – Motivation am Montag #22…Handlettering

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Handlettering by Julia Lebenswelt

 

„Make yourself a Priority!“

Denn du bist die Person, mit der du dein ganzes Leben verbringen wirst!

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche! ❤


Hier geht´s zur letzten Motivation am Montag!

Mystery Blogger Award – Das 1. Mal nominiert!

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Wie überrascht ich geguckt haben muss als ich mir vor Kurzem den Beitrag von der lieben Nelia auf ihrem Blog Farbensehnsucht für den Mystery Blogger Award durchgelesen habe und mich tatsächlich unter den Nominierten fand! Und damit nicht genug: Ich wurde auch von der lieben vom Blog Noch so Eine – Recovery Bulimie nominiert. Ihr seid echt crazy, Leute und habt mich sprachlos gemacht! Ich meine, ich wusste zwar, dass es Blogger Awards gibt, aber ich war immer überzeugt, dass nur richtig tolle Blogger nominiert werden. Danke also so sehr an Nelia und Kamikazeente! Nachdem sich meine Freude wieder ein bisschen gezügelt hat, kann ich jetzt auch endlich den Beitrag schreiben! Und natürlich werde ich alle 10 Fragen beantworten. Also nehmt euch am besten ein bisschen Zeit! 😉

Der Mystery Blogger Award wurde von Okoto Enigma gestartet und sie selbst schreibt dazu folgendes:

“Mystery Blogger Award”  is an award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates; it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging; and they do it with so much love and passion.

Okoto Enigma

Die Regeln für den Award:

  • Stelle das Logo in dein Blog.
  • Liste die Regeln auf.
  • Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  • Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.
  • Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Teile einen Link zu deinen besten Posts.

3 Dinge über mich: Weiterlesen „Mystery Blogger Award – Das 1. Mal nominiert!“

Was ich in der Psychiatrie gelernt habe!

Ich war ja bereits zwei Mal in einer Psychiatrie und einmal in einer psychosomatischen Klinik als Patient. Außerdem habe ich im Rahmen meines Psychologiestudiums, ein 8-wöchiges Praktikum in einer Klinik gemacht. Von beiden Warten aus, habe ich sehr viele Dinge gelernt. Einige davon möchte ich heute mit euch teilen:

  1. Jeder hat Probleme.

Klingt banal, aber das wirklich zu glauben ist eine andere Sache. Ich habe von mir selbst und auch von anderen Patienten immer wieder erlebt, dass man denkt, der Einzige mit diesem Problem zu sein. Das liegt einfach daran, dass unsere Welt so programmiert ist, immer zu versuchen das Positive zu präsentieren. Und auch, wenn man immer wieder den Satz hört: „Jeder Mensch hat Probleme!“, konnte ich ihn erst nach meinen Klinikaufenthalten wirklich verinnerlichen.

  1. Beziehungen sind alles im Leben.

Damit meine ich jede Art von Beziehung. Wir sind soziale Wesen und selbst als introvertierte Person mit sozialer Angst, kann ich nicht leugnen, dass mir Kontakt mit den richtigen Leuten guttut. Ich sage bewusst mit den richtigen Leuten, weil man gerade in Kliniken auf Menschen trifft, die eigentlich nicht wirklich daran interessiert sind gesund zu werden. Umgibt man sich aber mit Menschen, deren Ziel es ist ihre Krankheit hinter sich zu lassen, muss ich sagen, dass ich zum Teil auf, die aus meiner Sicht, liebevollsten und verständlichsten Menschen in der „Klapse“ getroffen habe. Man teilt Erfahrungen und spricht über Dinge die „draußen“ einfach nicht angesprochen werden dürfen. Da fragt man sich manchmal echt, wo denn jetzt tatsächlich die Verrückten sind… Weiterlesen „Was ich in der Psychiatrie gelernt habe!“

Warte nicht zu lange! – Motivation am Montag #21…Handlettering

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Handlettering by Julia Lebenswelt

Ich bin eine Meisterin darin zu sagen: „Damit fange ich morgen an!“ Dass dieses morgen nie kommt, trifft leider auch allzu oft zu.

Oder wem kommen Gedanken solcher Art bekannt vor? „Erst wenn ich gesund, selbstbewusst, hübsch, dünn, lustig etc. bin, darf ich ein schönes Leben haben und bin es auch wert bzw. habe ich mir ein solches verdient.“

In meinem Kopf poppen immer wieder solche Gedanken auf, die meinen das machst du besser irgendwann. Aber ich wil, dass dieses irgendwann jetzt ist! Lasst uns versuchen unsere Zeit zu nutzen!

NOW IS THE TIME!

Einen schönen Wochenstart euch allen! ❤

1 Mensch = Egal?

Ich höre immer wieder den Satz: „Was kann denn ein einziger Mensch schon ausrichten?“ Meistens fällt dieser Satz, wenn es um Themen wie Klimawandel, Energie sparen oder das eigene Einkaufsverhalten geht. Aber für mich ist das eine Ausrede, die nicht nur unserer Erde schadet, sondern meiner Meinung auch der Person selbst.

Ich versuche mich ja sehr um meine Umwelt zu kümmern, egal ob Mensch oder Natur. Leider vergesse ich mich dabei häufig selbst, aber das ist ein anderes Thema. Auf jeden Fall, versuchte ich umweltbewusst zu leben, indem ich zum Beispiel so wenig Plastik wie möglich verwende, nur Dinge kaufe, die ich wirklich brauche, Großteils vegan lebe und öffentliche Verkehrsmittel benutze.

Das mache ich, auch wenn es nicht so klingt, hauptsächlich für mich selbst bzw. unsere Spezies. Denn zum einen möchte ich ja, dass die Erde für mich weiterexistiert. Weil mal ganz ehrlich, ob die Erde da ist oder nicht interessiert im Universum so ziemlich niemanden. Wir schützen also unseren eigenen Lebensraum und somit uns selbst. (Übrigens: Schon mal darüber nachgedacht, dass wir die einzigen Lebewesen auf der Erde sind, die sich selbst ausrotten?) Weiterlesen „1 Mensch = Egal?“

Langeweile – das größte Problem meiner Essstörung

Ich esse aus Frust, bei Stress, mitten in der Nacht oder grundsätzlich bei jeder mir unangenehmen Emotion. Obwohl ich auch manchmal mit positiven Emotionen nicht klarkomme. Kurz gesagt: Essen hat für mich selten was mit Hunger zu tun, dafür ist es ein emotionaler Coping-Mechanismus.

Mittlerweile hab ich das Ganze etwas besser unter Kontrolle. Nur eine Emotion treibt mich immer wieder zum Kühlschrank: Langeweile. Ich denke, dass es im Leben unumgänglich ist manchmal Langeweile zu erleben, trotzdem stellt sie für mich immer wieder eine Herausforderung dar.

Vom psychologischen Standpunkt aus, ist sich die Wissenschaft bis heute nicht ganz einig, ob Langeweile den negativen oder positiven Emotionen zuzuordnen ist. Ich denke, dass die meisten Menschen Langeweile eher als negativ betrachten. Es ist eine Emotion, die man loswerden möchte. Aber genau darin liegt ihre Stärke. Denn sie treibt uns dazu an, eine für uns sinnlose Situation zu verlassen oder zu ändern. Langweilt mich zum Beispiel ein Buch, dann wäre die logische Konsequenz daraus, es nicht weiter zu lesen. Außerdem gibt es mittlerweile Studien, die zeigen, dass man nach einer langweiligen Aufgabe eine darauffolgende Aufgabe wesentlich kreativer meistert, als ohne langweilige. Somit fördert Langeweile in gewisser Weise Kreativität. Weiterlesen „Langeweile – das größte Problem meiner Essstörung“

Verlier nicht die Hoffnung – Motivation am Montag #21…Handlettering

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Handlettering bei Julia Lebenswelt

Mir kommt es manchmal so vor, als befände ich mich in einer Blase, in der ich weder vor noch zurück kann. Diese Verzweiflung am Weg stecken zu bleiben, verdunkelt für mich alles um mich herum und die Suche nach Licht scheint vergeblich.

ABER ohne Schatten gibt es kein Licht. Deshalb muss irgendwo das Licht sein. Und auch, wenn ich es nicht sehen kann, ist es da. Irgendwo. Ich muss nur lange genug danach suchen.

Ich wünsche euch eine lichtreiche Herbstwoche! ❤


Du brauchst noch mehr Motivation? => Die Liebe und das Leben – Motivation am Montag #20…Handlettering