Trau dich! – Motivation am Montag #25

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Handlettering by Julia Lebenswelt

Wann bist du das letzte Mal über deinen Schatten gesprungen?

Ich versuche immer wieder meine Komfortzone zu verlassen, auch wenn es mir Angst macht und ich mich unsicher fühle. Ich bin ganz ehrlich mit euch: Manchmal schaffe ich das auch nicht. Ich scheitere an dem, was ich mir vornehme. Dafür klappt es dann ein anderes mal!

Und ich bin schon das ein oder andere Mal überrascht gewesen, wohin mich dieser Sprung ins kalte Wasser geführt hat.

In diesem Sinne: Mit Anlauf in die neue Woche und in unbekannte Situationen! You got this! ❤

 

Autor: Lebenswelt

Herzlich willkommen in meiner Lebenswelt! Ich bin Julia (21) und in meinem Leben habe ich schon die Diagnosen Magersucht, Binge Eating, Depression und soziale Phobie bekommen. Momentan lebe ich nur noch mit „Restsymptomen“ dieser Krankheiten und beginne das Leben wieder zu genießen. Auf meinem Blog schreibe ich über meine Erfahrungen mit psychischen Krankheiten, versuche mit Vorurteilen aufzuräumen, Wege zu einem gesünderen Leben zu finden und ich berichte über alles, was sich in meiner Lebenswelt so abspielt. Werdet inspiriert und motiviert ebenfalls euren Weg zu finden und euch selbst zu akzeptieren! Denn eure Lebenswelt ist lebenswert!

4 Kommentare zu „Trau dich! – Motivation am Montag #25“

  1. Hallo Julia,
    die eigene Komfortzone ist ganz schön heimelich und vor allem hartnäckig, wenn es darum geht, neue Wege einzuschlagen. Getreu dem Motto: „Was du hast, hast du. Was du bekommst, weißt du nicht!“
    Ich persönlich finde es wichtig, regelmäßig das zu tun, was einem eigentlich Angst macht. Schon allein um seinen Zweifeln den Stinkefinger zu zeigen: „Ätsch, ich kann es doch!“ 😉
    Aber genau das ist ziemlich schwierig. Das sollte jedoch keinem davon abhalten, dies zu tun. Ich bin im Nachgang immer erstaunt, wozu ich „doch“ fähig bin, weil mir meine Wahrnehmung etwas ganz anderes vorgaukelt(e).
    Ich bin erst gestern über meinen Schatten gesprungen, in dem ich ein Gefühl zum Ausdruck brachte, was mich seit längerem quälte. Ich hatte Angst vor der Konsquenz, die jedoch nur in meinem Kopf existierte.
    Viele Schneeflocken-Grüße
    Michaela

    PS: Danke für deine Mails. 🙂 Deine Worte brachten mich zum Strahlen. Es ist einfach toll … *Insider* 😉

    Gefällt 1 Person

    1. Ich verstehe genau, was du meinst. Wie oft ich schon über mich selbst erstaunt war, was ich da gerade so alles doch irgendwie hinkriege. Manchmal heißt es einfach machen und den Gedanken, wie du so schön schreibst, den Mittelfinger zu zeigen. 🙂

      So schön, dass du dich über die Mails freust. 🙂 Da freu ich mich auch gleich mit 😉

      Liebe Grüße
      Julia

      Gefällt mir

  2. Hallo Julia,
    die eigene Komfortzone kann schon ein richtiger Penner sein. Jedes Mal, wenn ich mir dachte „Ne, das kannst du jetzt nicht machen, das geht einfach nicht!“ und ich es dann doch gemacht habe, war es, als würde ich neugeboren werden.
    Hinter den größten Ängsten liegen die größten Entwicklungsmöglichkeiten – unsere Feuerprobe für das Leben sozusagen. Der Mensch steht nicht auf Dinge, die er nicht genau abschätzen und kontrollieren kann. Gerade das macht aber den Reiz des Lebens aus.
    Dein Beitrag hat mich noch einmal daran erinnert:
    „Nur eines macht sein Traumziel unerreichbar: die Angst vor dem Versagen.“
    Viele Dank dafür.

    Herzlichst,
    Waldemar

    Gefällt 1 Person

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