Motivationslos und hoffnungslos – Hört das denn nie auf?

Eigentlich ist die Uni-Stress vorbei. Eigentlich habe ich Zeit. Eigentlich wollte ich mich jetzt zu 100% auf mein „Internetzeug“ konzentrieren.


Aber: Gedanken der Hoffnungslosigkeit sind wieder da und lassen mich nicht in Ruhe. Sie lassen mich keinen Punkt sehen in dem was ich mache. Wofür mache ich überhaupt irgendwas? Ich will nur schlafen; der Welt entkommen.  Hört das denn nie auf? Meine Motivation ist im Keller. Ich setze mich selbst unter Druck. Der Druck wirkt sich aufs Essen aus. Ich bin zu Hause und um mich herum sind viel zu viele Menschen, mit denen ich ständig konfrontiert bin. Ich mache weiter und arbeite meine To-Do-Liste ab so gut es geht. Aber es geht nicht. Irgendwie geht es gerade nicht…


Ich weiß, dass diese Gedanken sehr negativ sind und ich auf diesem Blog eigentlich motivieren und positiv sein möchte, aber ich will auch, dass es echt ist. Und dass, was ich gerade hier schreibe ist echt – für mich fast schon erschreckend echt.

Ich will kein Mitleid. Ich komme klar, aber ich möchte zeigen, dass es ok ist sich so zu fühlen. Ich bin deshalb nicht schwach. Die Welt ist nicht nur bunt, wie uns vor allem Social Media gerne vorspielt. Das Leben hat alle Farben!


Wie geht es euch? Wenn sonst nirgends, hier ist ein Ort an dem ihr auf diese Frage nicht mit „Danke, gut!“ antworten müsst. Ihr könnt ehrlich sein – so ehrlich wie ihr könnt.

Passt auf euch auf! 💜

33 Gedanken zu “Motivationslos und hoffnungslos – Hört das denn nie auf?

  1. Lost hope

    Ich kenne das nur zu gut! Bei mir tritt das manchmal stärker und manchmal schwächer auf. Wenn es wieder extrem ist, stelle ich mir auch die Frage „Wann hört das endlich auf?“ Wenn man mich jetzt fragen würde, wie es mir geht, würde ich antworten, dass es mir gut gehe, allerdings würde ich gedanklich, den Umständen entsprechend, hinzu fügen… Blöd finde ich es aber wenn man es mir ansieht und sich dann trotzdem nicht zurücknimmt, was mein Vater oft tut. Ich sage es ihm ja immer extra… Kennst du das auch?

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    1. Das tut mir leid, dass du auch immer wieder mit solchen Gedanken zu kämpfen hast. Bei mir ist es oft so, dass meine Mutter sieht, dass es mir nicht gut geht, sie aber dann trotzdem so tut als wäre nichts. Vielleicht will sie mich einfach „normal“ behandeln und das ist ja auch grundsätzlich das, was ich mir von anderen wünsche, aber irgendwie fühlen sich solche Situationen immer komisch an.

      Alles Liebe, Julia ❤

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  2. Ich finde es super, dass du über alle deine Gefühle schreibst und niemandem etwas vorspielst! Es kann auch motivierend sein zu wissen, dass es anderen ähnlich geht wie einem selbst und dass andere auch mal schlechte Tage haben. Authentizität ist da viel mehr Wert als grenzenloser Optimismus 😜.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Zeit nach Klausuren, auch wenn sie dann geschrieben sind, trotzdem anstrengend ist. Immerhin ist da der ganze Druck abgefallen, die Last fällt einem von den Schultern. Ich würde dir empfehlen, dich nicht dafür zu verurteilen und einfach das zu machen, worauf du gerade Lust hast. Immerhin ist dein Blog auch keine Verpflichtung, sondern ein Hobby (nehme ich zumindest an 😜). 🙂 Genieß die stressfreie Zeit! 🙂 Alles Liebe

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    1. Vielen lieben Dank für deine mitfühlenden Worte! ❤ An dem, was du schreibst ist definitiv was dran. Der Druck ist zwar weg, aber die Kraft auch. Und ich sollte wirklich einen Gang zurückschalten und einfach machen, was ich möchte und der Rest bleibt einfach auf der Strecke oder wird verschoben ;).

      Ganz liebe Grüße ❤

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      1. Gerne! Ich merke zwar immer, dass ich Ratschläge gebe, an die ich mich selbst kaum oder gar nicht halte, aber die Theorie steht. 😀 Und es bleibt ja nichts auf der Strecke… Vielleicht kriegst du jetzt in der Zeit, in der du mal eine Pause machst, eine richtig kreative Idee! So geht es mir oft… Das sind also kreative Pausen. 🙂

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      2. Haha. Genauso geht es mir auch. Im Ratschläge geben bin ich ganz groß. 😉 Andererseits habe ich mal gehört, dass man Ratschläge geben kann und man muss sich nicht unbedingt daran halten. Es gibt ja auch Leute, die mir dann Ratschläge geben. Somit hält es sich die Waage. ;D

        Eine kreative Pause klingt sehr gut und schon etwas produktiver als einfach nur Pause. Wir können ja beide keine „sinnlosen“ Pausen machen wie es scheint. 😉

        Alles Liebe
        Julia ❤

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  3. Ich habe zwar eher Schlafstörungen, als ein Schlafbedürfnis, aber ich kenne dieses Verzweifeln und sich selbst fragen zu gut. Erst gestern fragte ich mich, ob das mit dieser Instabilität irgendwann mal wieder aufhören wird. Im Moment ist es ein ein einziges auf und ab, ein ewiges kämpfen, so kommt es mir manchmal vor.
    Aber irgendwann wird das auch wieder vorbei sein 💚

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    1. Es tut gut zu wissen, dass man mit seinen Gefühlen und Gedanken nicht alleine ist! Vielen Dank, Pia!<3

      Ich denke da so wie du: Irgendwann wird es wieder vorbei sein. Vielleicht kommt es wieder – oder viel mehr wahrscheinlich kommt es wieder. Aber auch das wird wieder vorbei gehen. Ich denke das ganze Leben ist ein einziges auf und ab.

      Alles Liebe
      Julia

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  4. Ach du Liebe! Ich kenne die Enttäuschung, wenn die gigantische to do Liste abgearbeitet ist und trotzdem nicht weiter kommt! Ich habe sogar das Gefühl, dass mein Essverhalten seit meiner letzten Klausur schlimmer geworden ist. Ich bin seitdem auch ein bisschen erkältet, weil mein Körper davor die ganze Zeit funktionieren musste. All diese Monate haben sich so angestaut, dass es sicher Monate brauchen wird, bis ich mich davon erhole.

    Gibt es etwas, was dir ein gutes Gefühl gibt? Hast du überlegt, zu deinen Eltern ans Land zu fahren, wo es „nichts“ gibt? Hilft es dir, geistlose Serien zu schauen?

    Fühl dich ganz fest gedrückt! Du bekommst kein Mitleid, aber ganz viel Mitgefühl❤️

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    1. Vielen Dank, liebe Mia! ❤ Ich kenne das, was du beschreibst sehr gut von meiner Schwester. Auch sie ist nach Klausurenphasen meist erkältet oder krank. Bei mir schlägt sich das dann auf die Psyche.

      Ich sollte tatsächlich mal etwas mehr auf mich hören. Ich sollte das machen, was mir gut tut. Eine Pause. Einfach mal "Sinnloses" tun anstatt ständig zu denken: "Jetzt habe ich Zeit, jetzt muss ich all das machen, was bisher auf der Strecke geblieben ist."

      Alles Liebe
      Julia ❤

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  5. C

    Ich denke du hast wirklich recht wenn du sagst dass es nun mal alle Farben im Leben gibt. Dazu zählen auch die dunklen – und wer weiß, vielleicht ist es ja in Ordnung traurig zu sein. Vielleicht ist es auch in Ordnung Phasen zu haben in denen man sich nicht so gut fühlt.
    Aber ich denke vor allem dann ist es wichtig sich daran zu erinnern dass, obwohl wir unsere Gefühle nicht immer kontrollieren können, wir uns manchmal doch aussuchen können, ob wir ihnen Glauben schenken und ob wir diese Gedanken wirklich für bare Münze nehmen. Ich bin fest davon überzeugt dass Hoffnung vor allem kein Gefühl sondern eine Entscheidung ist. Keine Entscheidung die man einmal trifft und die dann ewig anhält – nein, ich denke Hoffnung ist eine Entscheidung die man jeden Tag aufs neue trifft. Und wenn man nur darauf hofft dass morgen ein bisschen besser wird als heute – oder zumindest nicht schlechter.
    Wir können immer wieder aufs neue entscheiden ob wir Hoffnung auf die Zukunft haben. Und auch wenn wir sie manchmal aufgeben, ist sie dennoch immer in Reichweite, nur eine Entscheidung entfernt.
    Ich weiß, die Welt ist manchmal schwarz. Aber nichts kann ewig dauern, nicht der Regen, nicht die Sonne, und erst recht nicht das Schwarze.
    Ich weiß dass oft Mitleid als negativ angesehen wird, auch wenn ich nie ganz verstanden habe wieso. Vielleicht weil es immer einen leicht herabschauenden Aspekt hat. Also gebe ich dir mein wärmstes Mitgefühl stattdessen und hoffentlich das Wissen, dass du nicht alleine bist.
    Egal wie sehr es sich manchmal danach anfühlt.

    Mit Wärme und hoffentlich ein bisschen Licht im Dunkeln,
    C

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    1. Das hast du sehr schön geschrieben und du hast recht! Es ist absolut ok traurige und dunkle Phasen in seinem Leben zu haben. Und wie wir diese meistern hängt von Entscheidungen ab wie wir damit umgehen. Wir sind unseren Gefühlen nicht ausgeliefert, was nicht heißt, dass wir sie bekämpfen müssen. Vielen Dank für dein Mitgefühl und alles, was du geschrieben hast! Das hat mir gut getan! ❤

      Ganz liebe Grüße
      Julia

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  6. Von mir gibt es auch Mitgefühl statt Mitleid. – Ich finde es gut, daß Du authentisch bist. Auch dafür ist ein Blog da.
    Kannst Du Dich zu irgendetwas aufraffen, was nichts mit Uni oder irgendwelchen To Do- Listen zu tun hat? Und wenn Du nur allein in der Sonne hocken magst, ist’s doch auch okay. Es ist eine bewußte Entscheidung, das ist wichtig.

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    1. Vielen lieben Dank! Ich werde versuchen das „Ich muss“ überall etwas rauszunehmen. Wenn ich mir den Druck nehme und offen lasse, was ich mache und was nicht und das Tun und auch das Nicht-Tun gleichwertig ok ist, dann wird mir das, denke ich, gut tun.
      Alles Liebe
      Julia

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  7. gedankenchaotin82

    Hey..~
    Bei mir ist es ähnlich wie bei Pia und ich habe eher Probleme in den Schlaf zu finden, anstatt das ich schlafen will.
    Das zerrt auch sehr an den Kräften, vor allem, wenn es niemandem – ausser dem Tagebuch – gibt, mit dem man so richtig darüber reden kann.
    Ich wünsche dir, dass du bald wieder die Kraft für all die Dinge findest, die du tun möchtest.
    Vielleicht hilft es dir wirklich, einfach nur mal in der Sonne zu sitzen, vielleicht mit einem Eis am See oder Meer oder Fluss, falls es das bei dir in der Nähe gibt.

    Liebe Grüße
    Mella

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    1. Vielen Dank, Mella! ❤ Ich kann mir vorstellen, dass es absolut anstrengend ist nicht schlafen zu können und dass das den gesamten Alltag beeinflusst.

      Es tut mir auch leid, dass es für dich keine richtige Person gibt, der du dich anvertrauen kannst. Das kenne ich selbst besonders aus meiner Teenager-Zeit, aber auch jetzt bin ich manchmal mit meinen Problemen ziemlich allein.

      Ich werde versuchen etwas mehr darauf zu hören, was ich möchte und weniger darauf, was ich meiner Meinung nach alles muss. Ein Eis am See klingt da schon sehr verlockend ;).

      Liebe Grüße
      Julia

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  8. Auch die negativen Gedanken haben durchaus ihren berechtigten Platz in einem positiven, motivierenden Blog. Wie du ja bereits geschrieben hast, hat das Leben alle Farben. Und dazu gehören eben auch mal die dunkleren Töne – diesen hier ebenfalls Raum zu gewähren, macht dich und deinen Blog authentisch, glaubwürdig, real. Wenn ich schlechtere Phasen habe, zieht es mich viel eher runter, wenn mir überall nur das positive präsentiert wird. Dann ist die Erkenntnis, dass die Dunkelheit, die hin und wieder mal vorbei zieht, irgendwie normal ist und sich auch bei vielen anderen Menschen zeigt, viel hilfreicher und motivierender. Schließlich beschreibt sie nur eine Phase, die vergeht und auf die wieder zahlreiche bunten Seiten folgen!

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    1. Vielen Dank für deine lieben Worte! Ich sehe es da wie du: Wenn man nur Positives sieht (vorgespielt bekommt?), dann ist es noch schlimmer, weil man glaubt eigenartig zu sein. Da ist es wohltuender auch von anderen mitzubekommen, dass dunkle Phasen mal durchs Land ziehen.

      Alles Liebe
      Julia

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  9. Guten Morgen zusammen, sag ich mal,
    denn Julia hat wohl mal wieder in ein `Wespennest´ gestochen, wie es so schön heißt.
    Ich habe eine solche Phase über Jahre ausgehalten und könnte viel darüber erzählen. Nun ist es aber vorbei, und ich möchte zur Kreativität etwas beitragen, weil ich mich damit mal befasst habe:
    https://4alle.wordpress.com/2015/11/10/die-psychologie-der-kreativitaeths/
    Ist wohl schon `n paar Jahre her…und erst viel später hat jemand einen Kommentar abgegeben.
    See you later!
    Jürgen aus Loy (PJP)

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      1. Guten Morgen Julia,
        ich hab mir meine damaligen Gedanken auch nicht mehr ganz durchgelesen und antworte nochmal aus dem JETZT heraus, eben soz. kreativ, aus dem Moment geboren:
        Aus einer vermeintlich `depressiven´ Phase herauszufinden ist schon ein `Prozedere´, das nicht ohne ist, zumal an Gefühlen gebunden, die sich aus deinem emotional angelegtem Speicher (Vorerfahrungen etc.pp) nähren. Ich habe das damals nach Vorbild von Eckard Tolle mit Karten, die ich als `Mindcards´ bezeichnet habe, geschafft. Und die habe ich mir alle mit kleinen Haftmagneten dort angeheftet, wo ich sie oft gelesen habe (zB Kühlschrank). Ich will mal gucken, ob ich eine der ersten noch finde…such grad im Hängeordner, und die erste war: `Ich bin hier JETZT (dick und rot) und muss mich für nichts entscheiden, Alles andere ergibt sich von selbst.´ und viele mehr folgten, je nach Stimmungs- und Gefühlslage. Aber immer nur eine Karte für ca. ne Woche und dann wieder `ne andere.
        Und wie ich meine Ängste unter Menschen überwunden habe, das kann ich hier nicht erklären. Das könnte ich dir nur persönlich erklären. Und es hat funktioniert!!!
        Ja und jetzt kann mich jede(r) mal, um es mal so auszudrücken.
        Sorry für meinen reichlich ausschweifenden Kommentar, aber ich bin ja schon soo lange bei dir.
        Wünsche dir eine gute Restwoche!
        Jürgen aus Loy (PJP)

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      2. Vielen Dank, Jürgen für deinen lieben Kommentar! Mit solchen Karten habe ich auch schon einmal gearbeitet. Vielleicht sollte ich das wieder vermehrt tun!

        Schön, dass du einen Weg gefunden hat deine Ängste unter Menschen loszuwerden und dir die Meinung anderer jetzt egal ist. Mich würde allerdings schon sehr interessieren wie du das geschafft hast. 😉

        Und: Ich freue mich immer über deine Kommentare! 🙂

        Liebe Grüße
        Julia

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    1. Ja, so ist es für mich auch oft. Aber ich denke mir, dass andere Menschen anscheinend einen Sinn sehen und vielleicht kann ich das auch irgendwann. Das ist ein Gedanke, der mich weitermachen lässt. Alles Gute für dich! 🖤

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  10. Diese Worte sind so ehrlich und wahr. Vielen Dank für diese Offenheit! So oft fühle ich mich missverstanden. Sobald einige „gute“ Tage von Freunden und Bekannten wahrgenommen werden, scheint wieder alles gut zu sein. Doch so ist es nicht. Das Unterbewusstsein kann einen in der nächsten Sekunde umhauen und nimmt all die Kraft wieder von einem. Ich wünsche dir nur das Beste, das Verständnis deiner Liebsten und Kraft! Liebe Grüße, Nena

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  11. marcausdortmund

    Ich steige einfach mal hier ein, auch wenn es noch so viele andere tolle Berichte gibt, die ich mir später durchlesen will, bevor ich etwas dazu schreibe.
    Ich kann vieles sehr gut verstehen und nachvollziehen. Was mich persönlich interessiert, auch wenn Du es vielleicht schon geschrieben hast, wie gehts denn Deinem Darm? Macht Dir auch der Magen öfter Probleme? Und wenn es emotionale unangenehme Situationen gibt, wie reagiert Dein Körper? Ich habe mittlerweile viel lesen können und habe nicht nur bei mir persönlich, sondern auch bei vielen anderen die über ihre Situation berichtet hatten, wie auch bei einigen Studien und medizinischen Berichten, dass der Darm einen sehr massiven und direkten Bezug zum Gehirn hat, besonders auch bei Depressionen! Ich meine hier nun nicht die selben Botenstoffe und chemischen Abläufe, wie sie im Gehirn ablaufen, sondern direkt messbare Reaktionen, zB in depressiven Phasen, ebenso auch bei Ängsten und emotionalen Sondersituation. Hast du so etwas auch schon öfter

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  12. marcausdortmund

    Da war ich nun schneller auf die Taste als ich wollte! Aber hast Du so etwas auch schon einmal gehabt beziehungsweise gemerkt, dass es eine Reaktion gibt, die psychisch wie auch physisch gleichzeitig wirkt und sich bemerkbar macht?

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    1. Danke für das liebe Lob zu meinem Blog!

      Ich habe bisher kaum was zu meiner Magen- oder Darmgesundheit geschrieben. Ich kann aber sagen, dass er durch die Essstörung sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nie eine regelmäßige Nahrungszufuhr macht das Verdauungssystem auf Dauer kaputt. Ob alleine stressige Situationen Verdauungsprobleme auslösen kann ich ehrlich gesagt nicht beantworten, da bei mir dann meist die Essproblematik durchkommt und zu körperlichen Problemen führt. Ich bin auch teilweise nicht so verbunden mit meinem Körper und nehme da vieles nicht so wahr. Aber ich glaube absolut, dass Psyche und Körper eng miteinander verbunden sind. Könntest du mir vielleicht sagen, wo du dieses Wissen herhast? Ich würde sehr gerne selbst darüber ein bisschen was lesen! 😊 Liebe Grüße Julia

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      1. marcausdortmund

        Ich schreibe Dir später dazu, aber ein Psychiater sagte mal als Neurologe so treffend, alles ist Psyche, ob im Körper, am Körper oder Jahre später. Alles hängt zusammen und beeinflusst sich untereinander, manchmal stark, manchmal merkt man es, manchmal erst Jahre später. Also, bis bald

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