Frohe Weihnachten – trotz Essstörung

An dieser Stelle möchte ich euch nicht nur frohe Weihnachten wünschen und danke sagen – an jeden, der meine Beiträge liest oder auch kommentiert! Ich hatte bei vielen Beiträgen dieses Jahr die Gelegenheit eure Meinungen und Erfahrungen zu hören und ich sehe das als großes Geschenk an. Es ist nicht selbstverständlich, dass man in einer Zeit, wo das Internet vor Inhalten überquillt, gerade meinen kleinen Blog liest! Also vielen Dank!!!

richtig-3.jpg


Ich möchte euch hiermit aber auch noch einmal etwas für die Feiertage mitgeben. Und zwar habe ich alle meine Beiträge und Videos zum Thema Weihnachten mit Essstörung gesammelt (+ zwei externe Links). Vielleicht seid ihr ja selbst betroffen und euch helfen die Beiträge ein wenig oder ihr seid Angehörige oder interessiert euch einfach nur für dieses Thema.

2.png

Weihnachten mit Magersucht: https://lebenswelt.blog/2017/12/06/weihnachten-mit-magersucht-teil-1/

Weihnachten zwischen Hungern und Fressen: https://lebenswelt.blog/2017/12/13/weihnachten-zwischen-hungern-und-fressen-teil-2/

Weihnachten mit Binge Eating: https://lebenswelt.blog/2017/12/20/weihnachten-mit-binge-eating-teil-3/


Weihnachten mit Essstörung (Video):


Externe Links:

Ein Weihnachts-Survival-Guide für Menschen mit Essstörungen: https://editionf.com/Essstoerung-Survival-Guide-Weihnachten?fbclid=IwAR1tA-ptSphTZTeM34ykceUAKpvWdcxiyugj6UBuA6eGAoNWsZHT8eX82tg

How to support someone with mental health problem this Christmas: https://www.time-to-change.org.uk/blog/how-support-someone-mental-health-problem-christmas


Und wenn ihr noch eine Kleinigkeit sucht, die euch oder jemandem, der euch wichtig ist, im nächsten Jahr Freude und Ermutigung schenkt, dann sind unsere Tischkalender vielleicht genau das Richtige!

IMG_2883 (2).JPG

Wenn ihr einen unserer Kalender bestellen möchtet, kommt ihr hier zum Shop: https://www.happy-kalorie.de/shop/


Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten! ❤

 

 

Auf der Suche nach einem kleinen Weihnachtsgeschenk?

Ich kenne es selbst, wenn einem nicht das passende Weihnachtsgeschenk einfallen will. Es soll persönlich sein, nicht das, was alle schenken und dabei den Geldbeutel nicht allzu sehr belasten. Vielleicht hilft dir ja dieser kleine Vorschlag:

Gemeinsam mit den beiden Bloggerinnen Mia und Michaela habe ich einen Tischkalender für 2019 gestaltet, der Menschen ermutigen und zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen beitragen soll. Mit Hilfe neun anderer Blogger, Instagramer und YouTuber hält dieser Kalender jeden Monat einen handgezeichneten Spruch bereit und soll jedem, der in bei sich zu Hause stehen hat eine Freude machen.

IMG_2854 (2).JPG

25% Rabatt auf unsere Kalender

Kurz vor Weihnachten haben wir uns überlegt, dass wir von 17. – 19.12. einen 25% Rabatt anbieten, sodass ihr den Kalender noch günstiger bekommt, um ihn an Freunde, Familie oder an euch selbst zu verschenken. Es soll nicht nur eine kleine Ermutigung sein, die euch jeden Tag motiviert, sondern auch eine kleine Anregung, um ins Gespräch zu kommen. Außerdem fließt der Erlös in unsere weiteren Präventionsprojekte und ist somit doppelt gut investiert. 🙂

Ich bin ehrlich mit euch: Ich bin eigentlich kein Freund davon, wenn man versucht im Internet jeden Scheiß zu verkaufen, aber dieser Kalender ist wirklich ein Herzensprojekt und von uns dreien mit viel Liebe entwickelt worden. Ich möchte mit dem Kalender auch etwas zurückgeben an jeden, der mich hier auf meinem Blog oder auf anderen Kanälen unterstützt! Es ist meine Art „Danke“ zu sagen!

Wenn ihr einen unserer Kalender bestellen möchtet, kommt ihr hier zum Shop:

https://www.happy-kalorie.de/shop/

Es würde mir wirklich sehr viel bedeuten! ❤

Vierer bearbeitet.png

Und zum Abschluss muss ich diesen ganzen Beitrag noch als Werbung kennzeichnen, da ich sonst in der Blogger-Hölle lande! XD

Essstörung – Sucht als Routine

Meine Annahme war bisher, dass mein Binge Eating daher kommt, dass ich mich nicht mit unangenehmen (oder auch angenehmen) Gefühlen beschäftigen möchte. Über die Jahre ist in meinem Gehirn der Lernprozess entstanden, dass ich esse bzw. nicht esse, wenn ich von den in mir ausgelösten Emotionen flüchten möchte. Es gibt natürlich noch viele kleine andere Auslöser für Fressanfälle, aber das sah ich als Hauptpunkt an.

Nun hatte ich letzten Freitag ein Seminar, indem ein Suchtexperte uns Studierenden die Mechanismen hinter Suchtverhalten erklärt hat. Er hatte den Ansatz uns zu vermitteln, dass viele Dinge in Bezug zu psychischen Erkrankungen nicht so sind, wie sie im ersten Moment scheinen. So sieht er Suchtverhalten nicht (nur) als eine Art Coping-Strategie, die Menschen anwenden, die emotionale oder kognitive Defizite aufweisen (so wie es auch von vielen Psychotherapeuten angenommen wird), sondern er betonte immer wieder, dass „ganz normale“ Menschen Suchtverhalten entwickeln.

Sucht ist ein biologischer Prozess und irgendwann wird unser Suchtverhalten nur noch von unserem Belohnungssystem gesteuert (natürlich vereinfacht gesprochen). Es wird ein automatischer Prozess, gegen den wir uns schwer währen können. Er nahm hier den Vergleich mit einer Tüte Chips. Versucht mal nur eine Hand voll Chips ganz langsam(!) zu essen! Selbst, wenn man es schafft nicht gleich die ganze Tüte zu essen, so werden die meisten vermutlich Probleme haben jeden Chip nach und nach einzeln in den Mund zu stecken und genüsslich zu kauen. Chips sind wie Suchtmittel gemacht. Sie werden absichtlich so hergestellt, dass man ihnen nicht wiederstehen kann.

Auf jeden Fall bin ich nach diesem Vortrag mit der Erkenntnis nach Hause, dass mein Essverhalten reines Suchtverhalten ist (das wusste ich vorher schon) und es oft einfach Routine ist. Das hat sich für mich auch dadurch bestätigt, dass ich auch an diesem Abend wieder außer Kontrolle gegessen habe, obwohl es mir richtig gut ging (nicht so, dass ich mit dem guten Gefühl nicht klar gekommen bin – glaube ich zumindest). Weiterlesen „Essstörung – Sucht als Routine“

Sportunterricht – Futter für meine Essstörung

Ich war immer eines dieser Kinder, das Sportunterricht gehasst hat. Nicht, weil ich unbedingt unsportlich war. Nein, ich war in manchen Disziplinen besser als die meisten Kinder, was nicht zuletzt auch daran lag, dass ich ein recht großes Kind war, im Vergleich zu den anderen. 😉

Aber es gab auch sehr viel im Sportunterricht, was ich absolut nicht mochte und wo ich auch richtig schlecht war. Dazu zählten z.B. die meisten Ballspiele, in denen es meist um weglaufen und gefangen/getroffen werden ging. Dieses, sorry, doofe Hin und Hergerenne fand ich nicht nur sinnlos, ich war dabei auch immer so nervös, weil ich mein Team nicht enttäuschen und perfekt sein wollte.

Hier haben wir schon den Kernpunkt erreicht: Dadurch, dass ich in allen anderen Fächern in der Schule eine absolute Einser-Schülerin war, wollte ich das natürlich in Sport auch sein. Aber das war ich nicht, was für mich der Antrieb war diesen Makel zu verstecken. Ich bin fleißig und engagiert, sozusagen makellos – Schwäche zu zeigen kam absolut nicht in Frage. Diese Denkweise hört sich nicht nur anstrengend an, sie war es auch.

Was hat das Ganze jetzt mit meiner Essstörung zu tun? Nach meiner erstmaligen Erkrankung mit 11 Jahren, habe ich bis heute nie wieder in meine gesundes kindliches Körpergefühl gefunden. Ich verstecke seit dieser Zeit meinen Körper in weiter Kleidung und bei Bewegungen hatte ich immer Angst, dass die Leute um mich herum noch mehr meinen fetten Körper wahrnahmen als, wenn ich mich sitzend in der letzten Ecke verstecke.

Diese körperliche Unsicherheit zeigte sich natürlich auch im Sportunterricht. Vor allem als ich von der 5.-8. Klasse Schwimmunterricht hatte. Heute macht mich dieser Gedanke seht traurig, dass ich als 12-jähriges Mädchen hier nur einen Gedanken hatte: So schnell wie möglich ins Wasser, damit niemand meinen hässlichen Körper sieht. Heute war ich, glaube ich, seit vier oder fünf Jahren nicht mehr schwimmen, weil ich immer noch fürchte, was Leute von mir denken (und auch ich selbst), wenn ich mich in Badeklamotten zeige.

Der andere Punkt ist, dass mich Sport mit meinen Mitschülern noch mehr an meinem Körper zweifeln ließen. Zum einen wollte ich mich und meinen Körper selbst gar nicht spüren, zum anderen konnte ich mich immer mit anderen vergleichen – mit deren Körpern und deren Leistung. Ich fühlte mich bei jeder Bewegung unwohl, weil ich nicht wahrgenommen werden wollte wie ich meinen ungeschickten, unsportlichen und ekelhaften Körper bewege.

Trotzdem habe ich am Sportunterricht immer teilgenommen (außer als ich so stark im Untergewicht war, dass es mir verboten wurde). Schließlich wollte ich eine gute Schülerin sein – nein, eine perfekte. Ich mache den Sportunterricht weder für meine Essstörung verantwortlich, noch dafür, dass ich bis heute keinen Spaß an Sport habe. Ich erkenne auch erst rückblickend, was sich hier bei mir immer abgespielt hat.

Etwas, was ich mir vom Sportunterricht gewünscht hätte, wäre, dass nicht nur Team-Sportarten im Fokus stehen, sondern auch andere sportliche Aktivitäten ausprobiert werden. Ich erinnere mich z.B., dass eine Vertretungslehrerin mal mit uns Yoga gemacht hat. Das fand ich viel angenehmer! Klar, es ist mehr Arbeit für den Lehrer vorzuturnen als bei einem Ball-Spiel daneben zu stehen, aber es ist doch u.a. die Aufgabe des Lehrers Freude an der Bewegung zu vermitteln und hier sollten auch die individuellen Bedürfnisse der Schüler beachtet werden.

Was ich mir für die Zukunft wünsche ist, dass ich lerne meinen sich bewegenden Körper zu akzeptieren und ihn wieder fühlen zu können (wollen?). Dass geht im Moment sehr schwierig und wenn ihr irgendwelche Tipps habt, bin ich sehr dankbar! Denn die Tatsache, dass ich meinen Körper in Bewegung nicht ertrage, ist nicht nur Futter für meine Essstörung, sondern zieht auch ihre beiden Geschwister Depression und Angst mit ins Boot.


Wie habt ihr damals den Sportunterricht gefunden? Hattet ihr Spaß oder wolltet ihr, dass es so schnell wie möglich wieder endet? Ich bin gespannt auf eure Antworten!


► Mein Instagram-Account: https://www.instagram.com/julialebenswelt

► Mein YouTube Kanal: JULIA LEBENSWELT

Social Media Button

 

Krankheitsgewinn, die Opferrolle und ich

Ich bin jemand, der Phasen hat, wo ich sehr bewusst Vorteile aus meinen Erkrankungen ziehe. Sei es, dass ich heute nicht so viel schaffe, weil meine depressive Symptomatik mir wie ein Klotz am Bein hängt oder, dass ich bei der Hitze nicht rausgehen kann (wohl eher will), da ich mich in meinem Körper und wenig Bekleidung so unwohl fühle.

Bis zu einem gewissen Grad schränken mich meine psychischen Probleme natürlich ein und machen mich in bestimmten Phasen weniger belastbar, aber ich bin mir sehr wohl bewusst, dass ich die „Opferrolle“ auch immer wieder sehr gezielt nutze. Oder besser gesagt in dem Moment, wo ich es tue, bin ich mir darüber nicht unbedingt bewusst, aber danach merke ich das sehr schnell. Das hält mich zurück und zeigt mir gleichzeitig wie wichtig meine Erkrankungen für mich sind, dass es mir manchmal gar so vorkommt als wäre ich ohne ihnen nichts. Das ist krankhaft, ich weiß! Ich schäme mich auch dafür.

Theoretisch ist das jedoch der klassische Nebeneffekt einer Erkrankung – Stichwort Krankheitsgewinn. Gerade psychische Erkrankungen haben unterschiedliche Nutzen für die Betroffenen, sei es, dass sie durch ihre Symptomatik eigene Probleme (kurzfristig) bewältigen oder dass sie von ihrem Umfeld Beachtung bekommen, die andernfalls, zumindest gefühlt, wegfallen würde. Aber auch körperliche Erkrankungen bringen diesen Krankheitsgewinn mit sich. In unserer Gesellschaft ist es zum Glück so, dass Kranke weitgehend geschont werden. Das ist gut so, aber bringt, so schlimm die Krankheit auch ist, auch einen Nutzen mit sich. Ich will jetzt hier aber nicht den möglichen Nutzen mit dem Leid aufwiegen. Was ich möchte ist sich dem bewusst zu werden, zu verstehen, was eine Erkrankung für einen tut.


Genauer erkläre ich den Krankheitsgewinn noch einmal in einem Video, wo ich auch darauf eingehe wie sich dieser Nutzen bei mir in der Essstörung zeigt: Weiterlesen „Krankheitsgewinn, die Opferrolle und ich“

Ekel und Angst vor seinem Körper überwinden – Kann Körperexposition helfen?

In meiner letzten Seminararbeit durfte ich über eine für mich sehr interessante Behandlungsmethode schreiben, die bei Essstörungen und Menschen mit einem negativen Körperbild eingesetzt wird. Es handelt sich dabei um die sogenannte Körperexposition, auch Spiegel- oder Figurexposition genannt.

Was ist Körperexposition?

Der Begriff Körperexposition entstand in Anlehnung an das Expositionsverfahren, das vorwiegend bei Angst- und Zwangsstörungen eingesetzt wird. Das Prinzip hinter Exposition ist die therapeutisch geleitete wiederholte und andauernde Konfrontation mit Reizen oder Situationen, die psychische Probleme verursachen. Ein klassisches Beispiel wäre z.B. bei Höhenangst die Konfrontation mit Höhe durch das Besteigen eines Turmes. Setzt man sich solchen Situationen wiederholt aus, werden körperliche sowie psychische Reaktionen vermindert auftreten, mit dem Ziel die zuvor, aufgrund der Angst, gemiedenen Situationen ohne Probleme aufsuchen zu können. Soweit die Theorie. Praktisch ist das natürlich nicht immer so einfach.

Auf jeden Fall ist bei Menschen mit Körperunzufriedenheit nun der eigene Körper das Vermeidungsobjekt mit dem es sich zu konfrontieren gilt. Ich kenne dieses Vermeidungsverhalten sehr gut. Ich trage weite Kleidung, um meinen Körper nicht wahrnehmen zu müssen. Ich mag es nicht mich zu bewegen, weil ich dann meinen Körper spüre. Ich meide den Blick in den Spiegel. All das soll nach der Körperexposition der Vergangenheit angehören oder zumindest vermindert auftreten.

Wie läuft eine Körperexposition ab?

Es gibt verschiedene Vorgehensweisen. Die, die mir bei meiner Recherche am häufigsten untergekommen ist, ist folgende: Probandinnen (leider ist dieses Verfahren fast ausschließlich bei Frauen erprobt worden) mit oder ohne Essstörungen, aber mit einer hohen Körperunzufriedenheit, müssen sich in therapeutischer Begleitung vor einen Ganzkörperspiegel stellen und ihr Spiegelbild von allen Seiten neutral betrachten. Einfach nur dastehen und wahrnehmen. Stellt man sich zu Beginn meist noch in normaler Alltagskleidung hin, steigert sich die Konfrontation später, indem man sich in einem figurbetonten Gymnastikanzug vor den Spiegel stellt. Manchmal werden die Frauen auch aufgefordert positive körperliche und persönliche Eigenschaften während der Konfrontation mit ihrem Spiegelbild zu benennen.

Wie wirksam ist Körperexposition?

Weiterlesen „Ekel und Angst vor seinem Körper überwinden – Kann Körperexposition helfen?“

Meine Erfahrung mit Verhaltenstherapie – Der „Quick-Fix“ unter den Therapien?

Ich habe in meinem Leben schon eine ganze Menge Therapien gemacht – stationär und ambulant. Genauer könnt ihr das in diesen beiden Beiträgen nachlesen:

Wenn ich bei den ambulanten Therapien bleibe, habe ich bisher – abgesehen von der absolut misslungenen Hypnotherapie – nur Verhaltenstherapie bzw. Kognitive Verhaltenstherapie gemacht. Das ist auch nicht verwunderlich, denn die Mehrheit aller Psychotherapeuten sind auf Verhaltenstherapie spezialisiert und als Patient hat man ohnehin meist weder die Wahl noch das Wissen, welche Therapieform gut wäre. Auch im Studium kommen andere Therapierichtungen zu kurz, aber das ist ein anderes Thema.

Bei der Verhaltenstherapie konzentriert man sich auf die aktuelle Problematik und nicht unbedingt auf die Vergangenheit (genauer erkläre ich das im Video unten). Dadurch dauert eine Verhaltenstherapie auch meist nicht so lange wie z.B. eine Psychoanalyse. Das war für mich der richtige Fokus, denn ich habe meist die Einstellung: Was vergangen ist, ist vergangen und ich kann mich sowieso oft nicht mehr richtig daran erinnern. Das zählt natürlich nicht für alle Störungsbilder. Beispielsweise bei einer PTBS ist die Vergangenheit natürlich ein großes Thema.

Was ich sehr an meiner letzten Verhaltenstherapie genossen habe waren die Beiträge meiner Therapeutin. Oft hat sie aus ihrem Leben erzählt und mir so das Gefühl gegeben, dass ich ganz „normal“  bin mit meinen Emotionen und Gedanken. Es gibt andere Therapieformen, wo der Therapeut versucht absolut neutral zu bleiben oder sich nur wenig einmischt.

Außerdem bin ich ein Fan davon, dass auch zu Hause Übungen durchgeführt werden können, denn ich mag es nicht so gerne, wenn mir bei allem auf die Finger geschaut wird. Weiterlesen „Meine Erfahrung mit Verhaltenstherapie – Der „Quick-Fix“ unter den Therapien?“