Warum ich von mir Großes verlange und andere einfach leben lasse

Ich kann leider nicht sagen, dass ich recht liebevoll mit mir umgehe. Da wäre zum einen die Sache, dass ich viel von mir verlange – viel zu viel. Ich sollte in allem eigentlich immer sofort besser sein als 99% aller Menschen. Zum anderen habe ich eine – nett ausgedrückt – schwierige Beziehung zu meinem Körper und mich wundert es regelmäßig, dass ich noch ziemlich beschwerdefrei durchs Leben wandere. Dazu bin ich konstant gestresst, weil ich immer denke dieses und jenes noch tun zu müssen. Spaß und Freude haben recht wenig Platz. Alles in allem also ein Lebensstil, den man nicht gerade mit „Self-Care“ betiteln würde.

Wenn andere mir erzählen, dass sie eine bestimmte Sache in ihrem Leben belastet oder ihnen irgendetwas nicht gut tut, bin ich meist schnell auf ihrer Seite und rate sich erstmal zurückzunehmen und auf sich zu achten. Schließlich ist körperliche sowie psychische Gesundheit das wichtigste. Ich unterstütze andere dabei auch mal nichts zu tun und nur ihren liebsten Aktivitäten nachzugehen. Erfolg ist überbewertet. Merkt ihr was? Weiterlesen „Warum ich von mir Großes verlange und andere einfach leben lasse“

Wenn ich nicht erfolgreich bin, verliere ich meinen Lebenssinn

„Wenn ich nicht erfolgreich bin, verliere ich meinen Lebenssinn!“ Das klingt nach einer sehr harten Aussage, aber für mich war es eigentlich schon seit ich klein war wichtig, dass ich meinen Ansprüchen entspreche. Und das ist nicht nur ein Ding der Unmöglichkeit, sondern für meine psychische Gesundheit abolut nicht hilfreich.

Meinen „Erfolg“ habe ich als Kind und Teenager hauptsächlich daraus gezogen, dass ich in der Schule eine Einser-Kandidatin war. Das war in der Grundschule noch eine recht angenehme Aufgabe, wurde aber mit jedem Schuljahr mehr, zu einer, aus heutiger Sicht betrachtet, problematischen Obsession. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich ab der ca. 10. Klasse meine Wochenenden gar nicht mochte, weil sie nur aus Lernen und Hausaufgaben machen bestanden. Jedoch wurden meine Mühen in der Schule durch gute Noten und Aufmerksamkeit der Lehrer und Mitschüler belohnt. In meinem Fall waren das ausschließlich positive Rückmeldungen.

Dieser sichere „Erfolgsfaktor“ fiel nach der Schule weg, was auch ein Mitgrund für die Entwicklung meiner Essstörung war. Weiterlesen „Wenn ich nicht erfolgreich bin, verliere ich meinen Lebenssinn“

„Ich war depressiv!“ vs. „Ich bin depressiv!“ – Warum wir den Mut finden sollten unseren Mund aufzumachen, wenn es uns schlecht geht

„Also vor 10 Jahren war ich in einer richtigen Krise! Ich hatte Depressionen, keine Freunde, keine Hoffnung und ohne meinen Therapeuten hätte ich diese Zeit nicht überstanden! Es ist ein Wunder, dass ich heute hier vor dir stehe!“

Was würdet ihr gegenüber einer Person empfinden, die euch das erzählt? Würdet ihr Bewunderung verspüren? Diesen Menschen als stark beschreiben? Würdet ihr es vielleicht arrogant finden? Weiterlesen „„Ich war depressiv!“ vs. „Ich bin depressiv!“ – Warum wir den Mut finden sollten unseren Mund aufzumachen, wenn es uns schlecht geht“

Wie ich die Beziehung zu meiner Mutter zerstöre

Es gibt nur einen Menschen auf dieser Welt, mit dem ich ehrlich bin und während ich diese Worte schreibe, fällt mir auf, dass selbst das nicht 100% stimmt. Ich versuch es nochmal: Es gibt nur einen Menschen auf dieser Welt, mit dem ich ehrlicher bin als mit allen anderen: meine Mutter. Und selbst das war nicht immer so.

In meiner Familie wurde nie groß über Gefühle gesprochen oder darüber wie es einem geht. Das fällt mir natürlich erst rückblickend auf und ist absolut kein Vorwurf an irgendjemanden. Jeder ist wie er ist aufgrund seiner Vergangenheit. Trotzdem ist es eine Scheinwelt, die mir vorgespielt wurde, in der man nur positiv sein darf und Ängste oder Zweifel wenig Platz haben. Oder so empfand ich es zumindest. Wenn ich mich tatsächlich mal geöffnet habe, habe ich immer Unterstützung von meiner Mama bekommen – uneingeschränkt. Meine Mutter war immer für mich da und ist es immer noch. Das kann nicht jeder von sich behaupten und dafür bin ich sehr dankbar.

Meine Mama war immer eine starke Frau. Weiterlesen „Wie ich die Beziehung zu meiner Mutter zerstöre“

Warum mache ich das immer wieder? – Von Neuanfängen, Ängsten und Zweifeln

Ich bin in den letzten Tagen umgezogen. Nachdem ich meinen Bachelor in Psychologie abgeschlossen habe, bin ich jetzt für meinen Master in eine fremde Stadt gezogen, die ebenso weit weg ist von meiner Familie wie mein vorheriger Studienplatz.

Ich wollte das so. Ich wollte in einer anderen Stadt meinen Master machen. Noch einmal die Chance nutzen für zwei Jahre woanders zu leben ohne Bindung an einen Job, mit dem Wissen, dass der Aufenthalt (wahrscheinlich) zeitbegrenzt sein wird. Ich wollte mich selbst herausfordern, mir beweisen, dass ich es wieder kann ganz alleine Fuß zu fassen. So waren meine Gedanken, aber es kommen Zweifel… Weiterlesen „Warum mache ich das immer wieder? – Von Neuanfängen, Ängsten und Zweifeln“

Die Panik nichts mehr zu sagen zu haben – Warum es uns so schwerfällt mal „die Klappe zu halten“

Vor Kurzem bin ich über einen Instagram-Beitrag gestoßen, der davon berichtete wie viele in den sozialen Netzwerken versuchen regelmäßig ihre Gedanken mit der Welt zu teilen und was für Schwierigkeiten das auch mit sich bringen kann.

Ich lese immer mal wieder Beiträge oder schaue Videos, die sich damit beschäftigen wie man online „erfolgreich“ werden kann (eigentlich sollte ja jeder seinen Erfolg für sich selbst definieren und nicht von anderen gesagt bekommen, was Erfolg ist – aber das ist ein anderes Thema). Auf jeden Fall ist die Parole immer: Poste so regelmäßig und sooft wie möglich!

Was sie nicht erwähnen: Was mache ich, wenn ich nicht jeden Tag etwas zu sagen habe? Oder besser gesagt: wenn ich nicht jeden Tag etwas Sinnvolles zu sagen habe? Weiterlesen „Die Panik nichts mehr zu sagen zu haben – Warum es uns so schwerfällt mal „die Klappe zu halten““

Wie mir die Schule meine Kreativität gestohlen hat

Ich bin immer sehr gerne in die Schule gegangen. In den Kindergarten (den ich übrigens nur ein Jahr besucht habe) wollte ich nie. Da hab ich mich mit Weinen geweigert meine Mama gehen zu lassen  und mich an sie geklammert. Ab dem 1. Schultag war dieses Verhalten jedoch Geschichte.

Die Grundschule war für mich meist noch zu wenig fordernd. Ich habe immer zu Hause und auch in den Pausen Zusatzaufgaben gemacht. Ich wurde damals schon bewundert wie gut ich Malen und Basteln konnte. Im Laufe meiner Schullaufbahn sollte ich aber mit diesem Fach noch das ein oder andere Problem bekommen.

Kunst unter Druck macht keinen Spaß

Als kleines Mädchen war ich schon eine sehr „kontrollierte“ Malerin. Das bedeutet: Ich hab mir nicht einfach ein Blatt Papier geschnappt und drauf los gemalt. Nein, ich brauchte ein festes Motiv, meist ein Tierbild aus einem Buch, das ich so naturgetreu wie möglich nachmalen wollte. Im Kunstunterricht wird einem ein Thema vorgegeben und man kann oft nicht wirklich was damit anfangen. Die Kinder, denen es egal ist malen dann irgendetwas, und die anderen, so wie ich, versuchen trotzdem eine schöne Zeichnung hinzulegen.

Das bedeutet es wird unter Druck gemalt. Bis zur 8. Klasse konnte ich damit ganz gut umgehen und ich habe auch zu Hause noch immer gerne gebastelt und gemalt. Auch wenn es schon weniger wurde…

Bis zur 12. Klasse hat mir Kunst dann gar keinen Spaß mehr gemacht. Ich hatte so viele andere Schulsachen im Kopf, dass ich den Kunstunterricht meist genutzt habe, um Hausaufgaben zu machen oder zu lernen (das ging bei unserem Lehrer, ohne dass er was gesagt hat). Zu Hause habe ich mich dann oft durchs Internet geklickt, um irgendwie Inspiration zu dem vorgegebenen Kunst-Themen zu bekommen. Oft habe ich es einfach kopiert. Meine Kreativität war erstickt im Druck, der von der Schule kam und dem Druck, den ich mir selber machte. Es war dann einfach nur noch eine Frage des Ablieferns des idealen Kunst-Objekts. Es zählte nur die Note und nicht, was ich selbst machen wollte. Mittlerweile wollte ich auch nichts mehr Kreatives machen. Mir wäre nie eingefallen die wenige Freizeit, die ich mir gab, mit Malen zu „veschwenden“. Im letzten Schuljahr durften wir dann malen, was wir wollten (solange es noch von „künstlerischer Qualität“ war – was auch immer das bedeutet). Da habe ich besonders gemerkt, dass ich nicht mal im Ansatz Ideen hatte, was ich zeichnen sollte. Mal ganz davon abgesehen, dass ich in dieser Zeit tief in meiner Essstörung steckte.

Wie ich wieder angefangen habe zu malen

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„Du bist so langweilig!“ – Wie mich mein Umfeld zwingt mitzumachen

„Du bist so langweilig!“ „Jeden Abend hängst du nur zu Hause rum!“ „Du bist immer so schlecht drauf!“

Drei Sätze, die mir meine Schwester in letzter Zeit an den Kopf geknallt hat. Drei Sätze, die wahrscheinlich gar nicht so gemeint waren, aber drei Sätze, die bei mir direkt ins Schwarze getroffen haben.

Seit meiner Teenagerzeit bin ich immer die gewesen, die einen gemütlichen Filmeabend jedem sozialen Event vorgezogen hat. Ich war weder daran interessiert mich mit Alkohol abzuschießen, noch mir die Seele aus dem Leib zu tanzen. Ich habe die Menschen nie dafür verurteilt wegzugehen (für das Alkohol-Drinken vielleicht schon etwas). Jeder soll das machen, was er oder sie möchte. Aber, dann sollen sie auch mich so machen lassen, wie ich möchte.

Ich muss dazu sagen, dass ich selten direkt dafür verurteilt wurde „zu Hause zu hocken“, aber ich habe oft diesen Druck gespürt. Bestimmt war es auch viel Druck, den ich mir selber gemacht habe, weil ich nicht anders sein wollte.

Mittlerweile weiß ich, dass mir solche Veranstaltungen nicht gut tun. Ich weiß, dass ich mit einer solchen Masse an Menschen überfordert bin und ich eine solche Lautstärke nicht ertrage. Ich brauche „Sprechlautstärke“. Wenn ich mit anderen Menschen wohin gehe und mich gar nicht mit ihnen unterhalten kann, ergibt das für mich keinen Sinn. Ich will nichts Trinken und auch nicht bis in die Morgenstunden unterwegs sein. Ich will mit anderen nett Essen gehen oder in ein Café. Ich liebe Spieleabende. Ich gehe gerne ins Theater oder einfach nur mit jemandem spazieren. Ich höre anderen Menschen gerne zu bzw. diskutiere über tiefgehende Themen. Ich unternehme gerne etwas mit Menschen, die ich mag und gut kenne, nur eben auf meine Art.

Trotzdem treffen mich solche Sätze, weil ich weiß, dass ich vielleicht auch andere Menschen enttäusche, wenn ich wieder nicht mitgehe. Vielleicht denken sie auch ich mag sie nicht. Ich will auch keine Last sein. Ich frage mich auch, ob ich denn nicht wirklich etwas verpasse. Manchmal gehe ich dann mit nur um zu erkennen, dass das Ganze nur ein Pflichttermin war, um andere nicht zu enttäuschen. Weiterlesen „„Du bist so langweilig!“ – Wie mich mein Umfeld zwingt mitzumachen“

Bin ich hochsensibel? Gibt es Hochsensibilität überhaupt?

Achtung! Jetzt kommt ein sehr sensibles Thema (was für ein Wortwitz). Ich muss vorneweg sagen, dass ich mich nicht bis ins kleinste Detail mit Hochsensibilität befasst habe und alles, was ich hier schreibe spiegelt natürlich meine eigene Meinung! Ich lasse mich auch gerne (freundlich!) belehren.

Hochsensibilität – gibt es sie?

Seit ich das erste Mal im Netz auf den Begriff Hochsensibilität gestoßen bin, hat der Begriff irgendwie Negatives in mir ausgelöst. Ich habe auf anderen Blogs darüber gelesen und aus Interesse auch selbst mal einen Online-Test zum Thema gemacht. Nicht zuletzt deswegen, weil mir mal gesagt wurde, dass ich vielleicht hochsensibel sein könnte. Was rausgekommen ist, weiß ich nicht mehr. Ist auch egal, denn solche Tests lassen sich ohnehin in die Richtung drehen, die man möchte.

Gestern bin ich dann wieder durch eine Doku auf das Thema aufmerksam geworden. Ich verlink sie euch mal: https://www.youtube.com/watch?v=sOAG6RKfqtc. Da ich schon irgendwie das Gefühl hatte, dass sich hier die Geister scheiden, habe ich mir interessiert die Kommentare durchgelesen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es Hochsensibilität zwar gibt, ich es aber anders verstehe als viele der in den Kommentaren vertretenen Menschen.

Was mich, glaube ich, hier am meisten stört ist, dass es wie eine Diagnose hingestellt wird und das ist es nicht. Es ist eine Persönlichkeitseigenschaft unter der man sehr wohl leiden kann. Für jedes Persönlichkeitsmerkmal gibt es ein Spektrum und manche Menschen sind auf der einen Seite und manche auf der anderen. Es gibt auch Menschen die sehr fröhlich sind im Vergleich zu anderen, aber sie bezeichnen sich selbst nicht als hochfröhlich. Es ist einfach die Begrifflichkeit, die mich stört und wie damit umgegangen wird.

Hochsensibilität ist für mich ein Symptom bzw. eine Eigenschaft, der (noch) die genaue Definition fehlt. Das ist mir sehr stark in den Kommentaren der Doku aufgefallen. Da haben sich Menschen als hochsensibel beschrieben und im gleichen Satz Symptome aufgezählt, die sehr klar zu anderen Diagnosen zugeordnet werden können. Zum Beispiel schrieb jemand, dass er Angst vor geschlossenen Räumen und Menschenmengen hätte. Zeichen einer klassischen Agoraphobie. Grundsätzlich überschneiden sich Symptome der Hochsensibilität mit Angststörungen, Autismus-Störungen und vielleicht noch mit AD(H)S. Außerdem wurde auch oft beschrieben, dass Menschen, die sich als hochsensibel bezeichnen, oft schnell von vielen Menschen erschöpft sind. Das ist für mich ein introvertierter Mensch.

Bin ich hochsensibel?

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5 Fragen über mein Leben

Heute möchte ich 5 Fragen beantworten, die Marco auf seinem Blog Glückstweets gestellt hat. Ein Blog der meiner Meinung nach viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Bitte schaut doch bei ihm vorbei und lasst euch von seinen Glückstweets inspirieren!


Nimm Dir ein Blatt Papier und etwas Zeit. Schreibe auf:

  1. Die Orte, die Du noch sehen willst

Früher hatte ich immer den Wunsch mindestens einmal auf alle Kontinente zu reisen (ja, auch die Antarktis). Im Moment habe ich gar kein so großes Bedürfnis zu reisen. Was ich dennoch gerne mal sehen würde sind die Nordlichter, ein freilebendes Wolfsrudel (meine Lieblingstiere) und eine totale Sonnenfinsternis (bei der letzten in Europa war ich noch zu klein, um mich jetzt noch daran zu erinnern). Auch meine Verwandten in Kanada würde ich gerne einmal besuchen.

  1. Die Restaurants, die Du ausprobieren möchtest

Speziell gibt es da im Moment nur eines und zwar das Rollercoaster-Restaurant in Wien (gibt es übrigens auch in ein paar deutschen Städten).

  1. Was Du noch zu lernen begehrst

Mit mir selbst gut umzugehen, meine Fehler zu akzeptieren und mich nicht allzu sehr von ihnen einschränken zu lassen.

  1. Was Du noch erleben möchtest

Das überschneidet sich bei mir ein bisschen mit Punkt 1. Ansonsten möchte ich den 100. Geburtstag meiner Mutter erleben, an dem sie noch selbst mit voller Energie die Kerzen auspustet. Ich möchte erleben wie es ist eine Person (außerhalb der Familie) bedingungslos zu lieben. Ich möchte zusehen wie ich ein Häuschen am Wasser besitze und meine zwei Hunde vor mir herumtollen. Außerdem möchte ich erleben wie absolut niemand mehr aufgrund seiner Herkunft, seines Aussehens, seines Geschlechts, seiner Erkrankungen oder warum auch immer ausgegrenzt wird.

  1. Was noch alles passieren soll bevor Du stirbst

Das überschneidet sich schon wieder mit Punkt 4. 😉 Ich wünsche mir, dass die Menschen sich gegenseitig akzeptieren und nicht vorschnell urteilen. Ich wünsche mir, dass ich ein zufriedenes Leben führe, indem ich mich über Höhen freue und Tiefen akzeptieren kann. Und zuletzt wünsche ich mir, dass Liebe mehr in das Bewusstsein der Menschen rückt – Liebe gegenüber allen Lebewesen und unserem Planeten!

Und dann beginne JETZT mit dem ersten Schritt!

Du tust es für Dich und Du darfst es Dir wert sein!

(Fragen und Text aus dem Beitrag „Der Rest Deines Lebens“)


Wenn ihr Lust habt könnt ihr auch gerne diese 5 Fragen in den Kommentaren beantworten oder wenn ihr selbst einen Blog habt als eigenen Beitrag. Ich würde mich freuen, von euch zu lesen!


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