Projekte, die mich zu Tränen rühren! – Sowas will ich auch machen

Ich habe sehr viele Ideen, wohin ich mit meinem „Internet-Zeug“ will. So viele Projekte schwirren in meinem Kopf und ich brenne darauf sie umzusetzen – eigentlich.

Denn es gibt da so einige Schwierigkeiten:

1. Ich bin zu schüchtern, um Leute zu fragen, ob sie mit mir ein Projekt starten möchten, weil ich denke, ich sei nicht gut genug.

2. Es gibt so viele, die online „Erfolg“ haben möchten. Warum sollte ich da diejenige sein, die es schafft? Was auch immer „es“ ist.

3. Ich habe zu wenig Reichweite und kenne zu wenig Leute, mit denen ich Projekte umsetzen könnte. Damit meine ich z.B. dass mir der Kontakt zu jemandem fehlt, der Musik produziert oder Kameratechniken beherrscht.


Der Bevor ES-Award oder das gemeinsame Video-Projekt für mutmachleute mit Mia und Michaela sind schon solche Projekte und ich bin so dankbar dafür, dass wir das umsetzen konnten. ❤

Aber wie ich halt immer so bin, möchte ich immer mehr. Viel mehr als auch zeitlich für mich möglich ist. Ich mache das alles hier neben meinem Studium und darf dabei auch nicht meine psychischen Erkrankungen vergessen, die mich einbremsen.

Eine Idee, die mich vor kurzem gepackt hat ist das Thema psychische Erkrankung/Gesundheit durch Musik auszudrücken. Ich kann zwar einigermaßen singen und bin gerade wieder dabei mich im Gitarre spielen zu versuchen, aber ich glaube da muss ich mich trotzdem noch ein bisschen gedulden 😉


Deshalb hier zum Abschluss ein Musikprojekt von Jeremy Zucker, wo es um Depressionen geht. Ich finde das sooo toll:

Passt auf euch auf! 💜


► Mein YouTube Kanal: JULIA LEBENSWELT

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Elite Award – Von Motivation, unnützen Dingen und Fernsehern

Ich wurde von thoughts on life für den Elite Award nominiert und da ich bei Awards immer gerne mitmache, habe ich mich sehr darüber gefreut. Vielen lieben Dank thoughts on life!

Da ich schon einmal für den Elite-Award nominiert wurde, verweise ich hier für Regeln und Beantwortung der Standardfragen auf den entsprechenden Beitrag:

Elite Award – Meine Weltverschwörung

elite award klein

Und jetzt beantworte ich mit Freude die 7 Fragen von thoughts-on-life:

  1. Welche „unnützen“ Dinge kaufst oder leistest du dir immer wieder?

Meine Mutter würde jetzt sofort antworten: Nichts. Ich bin tatsächlich sehr minimalistisch angehaucht und gebe eigentlich selten Geld für „Unnützes“ aus. Wenn ich aber etwas nennen müsste, dann wäre es die Tatsache, dass sich meine Hobbies schnell verändern und ich dann auch immer das neue „Equipment“ brauche bzw. glaube es zu brauchen.

  1. Wann hast du das letzte Mal gelacht und warum?

Gestern und zwar über mich, weil ich mal wieder mit mir selbst gesprochen habe – und das auf Englisch. Das passiert bei mir regelmäßig, weil ich im Internet viel auf Englisch konsumiere und das irgendwie bei mir hängen bleibt. 😀

  1. Fernseher zuhause oder keinen?

Ein Fernsehgerät habe ich nicht, aber mein Laptop ist praktisch ein Multifunktionsgerät, auf dem ich mir auch stundenlang Serien und CO. reinziehen kann. Ich mag das klassische Fernsehprogramm nicht, weil es mir immer so gekünstelt vorkommt. Wenn ich etwas Künstliches will, schaue ich einen Film. Deshalb bin ich so ein großer YouTube-Fan, weil es viel authentischer ist – vorausgesetzt natürlich man landet in den richtigen Ecken!

  1. Hast du schon mal einen Wurm, eine Schnecke, eine Heuschrecke oder ähnliches gegessen und wenn ja, warum?

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Versatile Blogger Award – 7 Fakten über mich

Ich wurde von Maskenspiel vom Blog „Verdeckter Narzissmus“ für den „Versatile Blogger Award“ nominiert! Herzlichen Dank. 💜 Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Bei diesem Award geht es darum 7 Fakten über sich selbst aufzuzählen. Also, wenn ihr mich schon immer mal näher kennen lernen wollt (was ihr bestimmt wollt, ich bin schließlich so großartig #achtungironie), dann wünsch ich euch viel Spaß beim Lesen:

1. Ich habe in meinem ganzen Leben meine Haare noch kein einziges Mal gefärbt. Eines meiner Zeugnisse dafür, dass ich und Veränderung noch an unserer Beziehung feilen müssen.

2. Ich habe immer wieder Phasen, wo ich ein Buch nach dem anderen verschlinge. Gefolgt von Phasen, in denen ich Bücher nur vom Hörensagen kenne. Ja, mit dem Mittelweg hab ich so meine Schwierigkeiten. Das wissen wir ja.

3. Ich kann absolut keine Tiere leiden sehen oder gar töten. Das geht soweit, dass ich Mücken, anstatt sie zu erschlagen, in meiner Wohnung mit einem Glas fange und sie freilasse.

4. Meine Art zu reden kann innerhalb des Tages drei Mal wechseln. Ursprünglich aus Österreich, als Ich-halt-es-zu-Hause-nicht-mehr-aus-Flüchtling nach Deutschland, spreche ich abwechselnd meinen Heimatdialekt, österreichisches Hochdeutsch und deutsches Hochdeutsch (ja, da gibt es einen Unterschied).

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Verschwunden…

Dieses Bild repräsentiert mein aktuellles Leben:

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Es ist momentan Klausurenphase und meine Internetaktivitäten gehen radikal zurück (abgesehen von süßen Hundevideos, die ich mir ansehe, um zu merken, dass es da draußen auch noch etwas anderes gibt als Wissen, dass in meinen Kopf muss).

Gut, das war jetzt alles vielleicht ein bisschen dramatisch beschrieben und soll nur sagen, dass ich es auch nächste Woche vermutlich nicht schaffe meinen Blog zu füllen oder Videos hochzuladen. Nicht, dass ihr euch denkt, ich sei verschwunden (weil ich natürlich so eine wichtige Rolle in eurem Leben spiele #achtungironie).

Das wars schon von mir! Habt ein schönes Wochenende und bis bald! 🙂

 

Was ich denke vs. Was ich tue

Ich habe ja letztes Mal eine Tabelle erstellt wie sich meine Beziehung zu meinem Körper verändert hat (Mein Körper und ich – früher vs. heute).

Waren da schon sehr viele Punkte positiv, gibt es bei mir noch immer einige Baustellen. Ich habe in vielen Dingen ein Denken erreicht, dass für mich sehr förderlich ist. Das Problem ist nur, dass mein Verhalten diesen positiven Denkmustern etwas negativ gegenüber steht. Hier kommen ein paar Beispiele:

Was ich denke vs was ich tue.PNG

Mystery Blogger Award – Aller guten Dinge sind drei!

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Handlettering by Julia Lebenswelt

Nachdem ich von der lieben Nelia und Kamikazeente für mich total überraschend für den Mystery Blogger Award nominiert worden bin (hier geht´s zum Beitrag mit allen Infos zum Award), bin ich nun sogar ein drittes Mal nominiert worden!

Und zwar wurde ich von der lieben Alex aka onedayafreeprincess vom Blog Creating Wonderland nominiert. Vielen Dank dafür liebe Alex! Nachdem ich meinen Freudentanz durch mein Zimmer abgeschlossen habe, beantworte ich nun sehr gerne ihre Fragen. ;1.

1. Was ist eure Lieblingsjahreszeit und warum?

Meine Lieblingsjahreszeit ist Herbst oder Winter. Ich komme mir manchmal echt so vor als wäre ein Teil meiner Menschlichkeit, wenn es ums Thema Wetter geht, verloren gegangen. 😉 Abgesehen von diesen kalten Jahreszeiten, habe ich es nämlich auch am liebsten grau, nass und nebelig. Sonne ist mir (außer von Wolken bedeckt) zu grell und heiß. Mein Körper scheint einfach kein Vitamin D zu mögen.

Ich mag diese Jahreszeiten, aber nicht nur wegen ihrer Kälte, sondern weil diese Kälte auch mit sich bringt, dass die meisten anderen Menschen nicht das Haus verlassen. Und was ist bitteschön für einen sozialphobischen Menschen besser, als der einzige auf der Straße zu sein? Außerdem kann man sich im Winter schön dick anziehen mit Pulli und Jacke. Figurbetonte kurze Sommerklamotten sind mir nämlich ein Graus.

2. Wenn ihr jemand anders sein könntet, wer wäre das? Bzw würdet ihr jemand anders sein wollen?

Weiterlesen „Mystery Blogger Award – Aller guten Dinge sind drei!“

Was wollt ihr lesen? Frage an euch!

An dieser Stelle muss ich mal wieder DANKE sagen an jeden einzelnen meiner Leser. Ich freue mich immer so sehr, wenn ihr meine Beiträge lest und jedes Kommentar ist für mich immer eine besondere Ehre, weil in unserer stressigen Welt ist es nicht selbstverständlich sich mal unter einen Blogbeitrag einer unbekannten Person die Zeit zu nehmen, etwas Schönes zu schreiben. Ich mag es immer sehr mich mit euch auszutauschen und zu diskutieren, weil auch mir das häufig Denkanstöße gibt.

Zu Beginn habe ich den Blog für mich geschrieben. Mittlerweile schreibe ich ihn zu einem großen Teil auch für euch. Die Leute, die schon länger dabei sind, haben vielleicht bemerkt, dass nur mehr drei Beiträge pro Woche kommen, anstatt den anfänglichen fünf. Das hat den Grund, dass es mir wichtiger geworden ist, qualitativ hochwertigere Texte zu schreiben. Qualität über Quantität sozusagen. 😉

Da ich grundsätzlich über so gut wie alle Themen schreibe, die mich beschäftigen, entsprechen die Beiträge auch meinen Interessen. Aber ein Blog ist ja kein Tagebuch, zumindest für mich nicht.

ALSO: Schreibt mir doch gerne in die Kommentare worüber ihr mehr lesen wollt? Soll ich mehr persönliche Texte schreiben, mehr zum Thema Psychologie oder interessieren euch auch meine Gedankensalat-Texte? Schreibt mir gerne konkrete Themen. Und das nicht nur unter diesen Beitrag, sondern immer, wenn ihr euch denkt, dazu möchte ich Julias Gedanken wissen (wahrscheinlich denkt sich das so eh niemand). Und keine Angst, ich kann zu so gut wie jedem Thema was schreiben. Über die inhaltliche Qualität lässt sich dann vielleicht streiten. 😉

In diesem Sinne: Immer her mit euren Themenvorschlägen und wir lesen uns in den Kommentaren! 🙂

Ps.: Wer übrigens seine Fragen oder Themenvorschläge hier nicht öffentlich machen will, kann mir gerne eine Mail an julialebenswelt@gmail.com schicken.

Ich freu mich auf euch! ❤

Mystery Blogger Award – Das 1. Mal nominiert!

mystery-blogger-award-logo

Wie überrascht ich geguckt haben muss als ich mir vor Kurzem den Beitrag von der lieben Nelia auf ihrem Blog Farbensehnsucht für den Mystery Blogger Award durchgelesen habe und mich tatsächlich unter den Nominierten fand! Und damit nicht genug: Ich wurde auch von der lieben vom Blog Noch so Eine – Recovery Bulimie nominiert. Ihr seid echt crazy, Leute und habt mich sprachlos gemacht! Ich meine, ich wusste zwar, dass es Blogger Awards gibt, aber ich war immer überzeugt, dass nur richtig tolle Blogger nominiert werden. Danke also so sehr an Nelia und Kamikazeente! Nachdem sich meine Freude wieder ein bisschen gezügelt hat, kann ich jetzt auch endlich den Beitrag schreiben! Und natürlich werde ich alle 10 Fragen beantworten. Also nehmt euch am besten ein bisschen Zeit! 😉

Der Mystery Blogger Award wurde von Okoto Enigma gestartet und sie selbst schreibt dazu folgendes:

“Mystery Blogger Award”  is an award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates; it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging; and they do it with so much love and passion.

Okoto Enigma

Die Regeln für den Award:

  • Stelle das Logo in dein Blog.
  • Liste die Regeln auf.
  • Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  • Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.
  • Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Teile einen Link zu deinen besten Posts.

3 Dinge über mich: Weiterlesen „Mystery Blogger Award – Das 1. Mal nominiert!“

Ich singe für euch! – Was Musik für mich macht (+ Video)

Mit 6 habe ich ein Jahr Blockflöte gespielt. Mit 12 hatte ich Gesangsunterricht. Mit 13 habe ich ein Jahr Gitarre gespielt und wieder alles verlernt. Unter der Dusche singe ich regelmäßig. Das sind alle meine musikalischen Fähigkeiten, die ich vorzuweisen habe. Bis vor ca. einem halben Jahr.

Im Frühjahr 2017 habe ich im Rahmen meines Psychologiestudiums ein Praktikum in einer psychosomatischen Klinik gemacht. Der ehemalige Patient (ich) hat sozusagen mal seine Rolle getauscht und hat andere Patienten behandelt.

Neben vielen fachlichen Erfahrungen, habe ich dort aber auch den Zauber der Musik erfahren dürfen. Alle Praktikanten waren in einem gemeinsamen Gebäude untergebracht. Kein Wunder also, dass wir häufig am Abend beisammen gesessen sind und über Gott und die Welt geredet haben. (Wirklich, ich hatte noch nie so tiefsinnige Gespräche!)

Und da gab es auch einige, die ihre Gitarren dabeihatten und ihre selbstgeschriebenen (!) Lieder vorgespielt haben. Das war so eine schöne Atmosphäre, mir wird jetzt noch ganz warm, wenn ich daran denke. Weiterlesen „Ich singe für euch! – Was Musik für mich macht (+ Video)“